Prosperierendes Berlin

Berlin ist kreativ, quirlig und innovativ - das gilt auch für die Berliner Unternehmen. Jede noch so erfolgreiche Wirtschaftsregion beneidet uns um mindestens drei Dinge: unsere erstklassige Wissenschaftslandschaft, unser außerordentliches Flächenangebot und die gut ausgebildeten kreativen Menschen, die hier leben und arbeiten. Ist Berlin heute die Stadt der Kreativen und des Wandels, muss sie morgen auch Synonym sein für „gute Chancen“ - und zwar für Unternehmen und Arbeitssuchende gleichermaßen.

Die Voraussetzungen sind da, um von Wachstum und Beschäftigung künftiger Leitmärkte zu profitieren. Durch entschlossenes Handeln, mutige Entscheidungen und die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen wir die Grundlage für 100.000 neue Arbeitsplätze. Das ist machbar, wenn wir den Berliner Unternehmen – ob Konzern, Handwerksbetrieb oder klein- und mittelständisches Unternehmen – ermöglichen zu wachsen. Weltweit wollen wir Unternehmen für Berlin als Investitions- und Produktionsstandort begeistern. Ideen aus Berlin sollen hier produziert, verkauft werden und auf diese Weise viele Jobs schaffen.

Unsere Ziele:

  • Wir wollen einen wirtschaftlichen Aufbruch zum Wohle aller, die hier leben.
  • Wir wollen 100.000 neue, zukunftsfeste Jobs in Industrie und qualitativen Dienstleistungen schaffen.
  • Wir fördern eine grüne industrielle Revolution, die sowohl der Wirtschaft als auch der Umwelt hilft.
  • Wir setzen uns für eine moderne Wirtschaftsverwaltung ein, die Wege öffnet, anstatt sie zu verbauen.
  • Wir wollen die öffentliche Hand zum Vorbild machen für sozial verantwortliches und nachhaltiges Wirtschaften.
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25.04.2012

Heraus zum 1. Mai!

Aus der Finanzkrise ist eine soziale Krise geworden. In vielen Ländern Europas schwindet der soziale Zusammenhalt, die Arbeitslosigkeit steigt, Armut breitet sich aus. Der Teufelskreis von Bankenrettung, Überschuldung und Sozialabbau vertieft die soziale Spaltung und geht vor allem zu Lasten der Schwächsten in der Gesellschaft. Mehr»

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28.03.2012

Grüner Antrag zur Mittelaufstockung gegen Missbrauch von Jungen erfolgreich!

Im heutigen Bildungsausschuss des Abgeordnetenhauses wurde der Antrag zur Aufstockung der Mittel für die Berliner Jungs zur Arbeit gegen den Missbrauch von Jungen von 24.000 Euro auf 74.000 Euro jährlich zugestimmt. Mehr»

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17.03.2012

Bundesregierung wehrt sich gegen Gleichstellung von Lebenspartnerschaften bei der Einkommenssteuer - Leutheusser-Schnarrenberger spielt ein doppeltes Spiel

Die Referenten der Steuerverwaltungen der Länder hatten sich drauf geeinigt, Lebenspartner bei der Einkommenssteuer grundsätzlich gleichzustellen. Gegen diesen Beschluss will das Bundesministerium für Finanzen einen Vorbehalt einlegen. Das Bundesjustizministerium war laut einem uns vorliegenden Vermerk an dieser Entscheidung beteiligt.

Hierzu erklärt Volker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag. Mehr»

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07.03.2012

ITB: Grüne fordern Hotelentwicklungsplan

Die Grünen fordern vom Senat einen Hotelentwicklungsplan für Berlins Innenstadt. „Rot-Schwarz bejubelt das Wachstum bei den Besucherzahlen, hat aber keine wirtschafts- und stadtentwicklungspolitische Strategie, um den boomenden Hotelmarkt zum Vorteil Berlins zu gestalten“, sagt Daniel Wesener, Vorsitzender der Berliner Grünen aus Anlass der Eröffnung der Internationalen Tourismusbörse (ITB). Die Folge seien eine geringe Auslastung und ein ruinöser Wettbewerb, dem insbesondere kleinere Betriebe nicht standhalten könnten. Mehr»

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04.03.2012

100 Tage Ratlosigkeit: Wohin geht die Reise von Klaus Wowereit und Frank Henkel?

Wohin geht die Reise des rot-schwarzen Senats von Klaus Wowereit und Frank Henkel? Diese Frage stellen sich viele Berlinerinnen und Berliner. Auch wir können nach 100 Tagen nicht erkennen, ob und wie Rot-Schwarz die Stadt gestalten und ihre Probleme angehen will. Was bleibt, ist der Eindruck einer Koalition der großen Ratlosigkeit. Mehr»

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27.02.2012

Genderkonferenz 2012 - Erfolg auf ganzer Linie

Ein Signal in die Partei und in die Gesellschaft! Die Genderkonferenz am vergangenen Samstag war sehr gut besucht. In allen Panels wurde intensiv diskutiert. Wir hatten großartige ReferentInnen und DiskutandInnen. Jetzt kann es weitergehen... Mehr»

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24.01.2012

Beschlüsse der LDK vom 21. Januar 2012

17,6 Prozent der WählerInnen haben uns Berliner Bündnisgrünen bei der letzten Wahl ihre Stimme gegeben, mehr als je zuvor. Dieses Ergebnis ist für uns Ansporn und Verpflichtung zugleich. Denn nicht allein die Anzahl der WählerInnenstimmen macht uns Grüne zur Oppositionsführerin, sondern unsere politische Arbeit innerhalb und außerhalb des Parlaments. Wir wollen öffentlichen Druck aufbauen, indem wir mit guten Ideen und überzeugenden Konzepten Alternativen zur Regierungspolitik mit der Stadtgesellschaft entwickeln und so die auch für die Umsetzung wichtigen Gruppen an einen Tisch bringen und den rot-schwarzen Senat treiben. Mehr»

Genderkonferenz 2012 am 25.02. ab 13 Uhr im Ballhaus Rixdorf, Berlin
21.01.2012

GESCHLECHTER.GRENZEN.LOS - Grüne Genderkonferenz 2012 am 25.02. ab 13 Uhr im Ballhaus Rixdorf in Berlin

Wir laden Interessierte,  Expert_Innen  und spannende Referent_Innen ein mit uns zukunftsweisende Berliner Politik zu entwickeln! In Panels, Workshops und Podiumsdiskussionen habt Ihr die Möglichkeit zu diskutieren bis euch die Köpfe rauchen. Wir freuen uns auf euch! Mehr»

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13.01.2012

Fotodokumentation: 1. Grünes Stadtgespräch

Unter dem Motto: "Wofür braucht Berlin die GRÜNEN?" diskutierten VertreterInnen der Stadtgesellschaft gemeinsam mit BündnisGrünen am 6. Januar 2012 im Pfefferberg (Prenzlauer Berg ). Dabei ging es auch um folgende Fragen: Wie ist der Blick von außen auf die Grünen, welche Erwartungen verbinden die Menschen mit uns, welche Akzente sollten wir setzen und welche politische Kultur muss dabei im Mittelpunkt stehen? Wir berichten darüber in einer kurzen Fotodokumentation Mehr»

09.01.2012

Aus der Presse: Berichte über unser 1. Grünes Stadtgespräch

Tagesspiegel: Berlin Grüne wollen wieder richtig grün sein

Die Berliner Grünen wollen als größte Oppositionspartei Rot-Schwarz „treiben“ und mit einem inhaltlichen Angebot alle Berliner ansprechen. „Öffnung bedeutet aber keine Beliebigkeit. Wir müssen und dürfen nicht aufhören, authentisch Grün zu sein.“ Mehr»