Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Albert Eckert
Heute, am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, wurde dem Bürgerrechtler Albert Eckert das Bundesverdienstkreuz verliehen. Seit 1992 setzte er sich für ein Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen ein. Es dauerte 16 Jahre, bis es im Mai 2008 feierlich im Tiergarten eröffnet wurde.
Gerne nahm ich seine Einladung an, an diesem Festakt teilzunehmen. In der Heinrich-Böll -Stiftung wurde ihm vom Berliner Kultur-Staatssekretär André Schmitz das Bundesverdienstkreuz angeheftet. Als Laudatoren traten zudem Dr. Birgit Bosold, André Schmitz und Prof. Dr. Dr. Rüdiger Lautmann auf. Mit Dankesworten von Albert Eckert und einem kleinen Umtrunk klang die Verleihung aus.
Es freute mich sehr, dass sehr viele Grüne der Einladung gefolgt sind. Neben den Bundestagsabgeordneten Wolfgang Wieland und Volker Beck, waren auch zahlreiche Mitglieder des Abgeordnetenhauses, wie Dirk Berendt, Thomas Birk und Antje Kapek, sowie die Kulturstadträtin von Berlin Mitte Sabine Weißler zugegen.











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