Beschlüsse der LDK vom 21. Januar 2012
17,6 Prozent der WählerInnen haben uns Berliner Bündnisgrünen bei der letzten Wahl ihre Stimme gegeben, mehr als je zuvor. Dieses Ergebnis ist für uns Ansporn und Verpflichtung zugleich. Denn nicht allein die Anzahl der WählerInnenstimmen macht uns Grüne zur Oppositionsführerin, sondern unsere politische Arbeit innerhalb und außerhalb des Parlaments. Wir wollen öffentlichen Druck aufbauen, indem wir mit guten Ideen und überzeugenden Konzepten Alternativen zur Regierungspolitik mit der Stadtgesellschaft entwickeln und so die auch für die Umsetzung wichtigen Gruppen an einen Tisch bringen und den rot-schwarzen Senat treiben. Dafür wollen wir unsere eigenständige Grüne Politik und das, was wir uns in den vergangenen Jahren programmatisch erarbeitet haben, fortschreiben. Das heißt aber auch, dass wir uns auf unserem Wahlergebnis und dem, was wir uns programmatisch in den vergangenen Jahren erarbeitet haben, nicht ausruhen dürfen. Wir wollen unsere eigenständige Grüne Politik weiterentwickeln. Deshalb starten wir innerhalb unserer Partei einen neuen Arbeits- und Debattenprozess, den wir öffentlich und im Dialog mit der Stadt führen werden. (Aus dem Leitantrag, den die Landesdelegiertenkonferenz (LDK) von Bündnis 90/Die Grünen Berlin beim Parteitag am 21. Januar 2012 fast einstimmig beschlossen hat.)
Die beschlossenen Anträge:












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